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So muss Vivaldi dirigiert werden!

Wir sind aus St. Petersburg wieder zurück und hatten in wenigen Tagen unglaubliche viele Eindrücke und auch ein paar Erkenntnisse gesammelt. Demnächst kommen hier mehr Bilder, aber ganz schnell wollen wir Euch die schönste Videoaufnahme zeigen, die uns gelungen ist. Klickt auf das Bild  und wartet vielleicht ein bisschen, hängt vom Browser und vielleicht auch von der Internetverbindung ab. Wenn Ihr rechts unten im Bild auf Vollbild schaltet, ist es noch eindrucksvoller.

Der beste Vivaldi-Dirigent, aber auch andere Stücke hat er vollendet geführ.

Der beste Vivaldi-Dirigent, aber auch andere Stücke hat er vollendet geführt.

Swolowo – das Museumsdorf

Wenn man auch schon einiges in Darlowo über die deutsche Vergangenheit erfährt, ist es doch noch viel beeindruckender Swolowo (früher: Schwolow) aufzusuchen, hier findet man die deutsche Vergangenheit sehr authentisch und auch etwas an die Nieren gehend. Gewiss sind nicht viele der Möbel noch ursprünglich, dennoch vermittelt alles den Eindruck, dass die „Ureinwohner“ hier gerade ausgezogen sind. Die Geschichte von Flucht und Vertreibung weht einem unmittelbar an. In dem Dorf sind nur einige Bauernhöfe für Besucher hergerichtet, das eine als Museum mit erzählter Geschichte und Brauchtum, das andere in seiner ziemlich ursprünglichen Form und funktionierend mit Viehwirtschaft, Gasthof und vielleicht auch etwas Feldwirtschaft.

Dieser Bauernhof enthält auch Gebäude wie das Backhaus und die Schmiede, die aus anderen Orten hierher verpflanzt wurden und museal eingerichtet. Nur ein bisschen Viehzeug und die Schmiede erinnern an das wahre Leben.

Hier nun der funktionierende Bauernhof, aber natürlich werden die gezeigten Räume nicht bewohnt.

Und nun noch ein echter Bauernhof, den wir aber nicht fotografieren sollten. Und einige Eindrücke aus dem Dorf.

Wer mehr über die Entstehung des Museumsdorfs wissen will, wird auf dieser Website recht gut informiert:

http://www.swolowo.pl/willkommen_lang-de.html

Zur Kur an der polnischen Ostsee

Das ist nun schon wieder über ein Monat (28.06.15 – 11.07.15)  her, aber ich will sie doch nicht ganz unterdrücken unsere Polenreis, denn es war sehr erholsam und Ulrike hat viele schöne Bilder mit Ihrem Super-Smartphone gemacht. Es macht nur etwas Mühe die vielen Wasser-Wasser-Wasser-Bilder auszusortieren. Mal sehen, ob ich aus ca. 500 Bildern etwa 50 machen kann.

Nun die ersten Eindrücke

Von Sonnenuntergängen und Mondaufgängen kann man nicht genug kriegen und nun auch noch mit dem „Segler“ raus aufs Meer, um der Sonne näher zu sein.

Nun ein bisschen Menschen und Darlowko-Impressionen

Darlowo (Rügenwalde) mit Museum. Erik der Pommer spielte offensichtlich eine große Rolle im polnischen Nationalgedächtnis.

Strandimpressionen

Sind doch etwas mehr als 50 geworden und es folgt noch ein Artikel über das Museumsdorf Slowowo.

Die ersten 1000 km Island

Island macht uns froh und glücklich. Das Wetter ist großartig,  klarer blauer Himmel, 20º und mehr, ständig sonnenbrand-gerfahr. Allerdings  die ersten beiden Tage war es noch recht kühl. Die Landschaft ist einmalig schön.  Nur Reykjavik kann man mehr oder weniger vergessen. Von jedem Tag stelle ich mal ein paar Bilder rein.

Zweiundeinhalb Tage Weimar

Stadtimpressionen

Leider war ich im Goethehaus vor Ehrfurcht erstarrt und habe völlig vergessen zu fotografieren, so dass man hier nur das Goethehaus von außen sehen kann und ein bisschen Goethe mit Schiller.

Anna-Amalia-Bibliothek und Schloss

Auch hier hatte ich keine geeignete Kamera dabei, so dass nur ein paar miserable Handyfotos von der eigentlichen Bibliothek  zustande kamen.

Schillerhaus

Im Schillerhaus finden sich nur in der obersten Etage – seiner Arbeitsetage – noch Originalmöbel, das sind insbesonder der Schreibtisch und das (Sterbe-)Bett.

Gartenhaus und Ilmpark

Eigentlich war das Fotografieren in den Räumen nicht gestattet, aber ein bisschen musste sein.