Dank den blockierenden Bauern, die ein Großteil der Autobahnzufahrten mit ihren Traktoren gesperrt haben.
Das Zimmer war großzügig, eine Kitchinette war auch dabei, sodass wir Tee kochen konnten.
Stadtimpressionen
Gleich ins erste Kaffe am PlatzIst sie nicht prunkvoll, die CommerzbankVon der Nikolai-Kirche gibt es nur ein Bild. Wir waren offenbar zu shr beeindrucktDas Gewandhaus. Und ich dachte, es wäre immer noch das alte KleidergeschäftDas Alte Rathaus
In der Oper
Leider nicht im besetzten Zustand fotografiert, sonst hätte man feststellen können, dass ca. 3/4 junge Leute waren.AbschlussbilderNatürlich durfte nicht während der Vorstellung fotografiert werden, deshalb…ist dieses Bild aus dem Programmheft
Assisis Panometer mit 11/9 vor dem Einschlag
Die Ausstellung zum Panometer zeigt die ganze Historie von sinnloser Gewalt. Assisi sieht aus seiner Biografie den Sturz des demokratisch gewählten Ministerpräsidenten Mossadegh mit Hilfe der Amerikaner als Ursache allen Übels.
Im Film ist das gesamte Panorama zu sehnEin zweites Gasometer wartet vielleicht noch auf die Ausgestaltung
Hoch auf den Universitätsturm
Der Blick war beeindruckend, wenn auch leicht diesig
Das Restaurant hat uns nicht sehr beeindruckt, die Preise schon, wir gaben uns mit einem heißen Kakao zufrieden. Das Menü haben wir erst im Fahrstuhl bei der Abfahrt entdeckt, in der Speisekarte war es nicht zu finden.
Das Neue Rathaus
So schön wie das Alte Rathaus ist (s. o.), so hässlich in das Neue. Ein typischer wilhelminischer Protzbau.
Der Aufgang hat uns beeindruckt, besonders das gewaltige Treppengeländer
Die Thomas-Kirche
Im Bachstüble
Ins Gewandhaus
Was wurde gespielt: 6. Sinfonie von Lera Auerbach (eine russisch-amerikanische Komponisten, Pianistin, Dichterin,…) mit Chor, mehrere Solostimmen, jiddische Sprecher , stummen Sätzen. Ein sehr bedrückendes Werk zum Holocaust.
10. Sinfonie von Schostakowitsch. Eine musikalische Auseinandersetzung mit der Stalinzeit, darf man jedenfalls so interpretieren und kann es vielleicht auch gar nicht anders. Eine solch begeisterten Applaus haben wir selten erlebt und das bei einem Werk, das bestenfalls ab und an melodiöse Fetzen hatte.
Das war unsere Pespektive in der 1. Reihe. Ein unglaubliches Klangerlebnis, wenn einem auch häufig die Zuordnung der Instrumente fehlte. Man hört offensichtlich auch mit den Augen.Zu Beginn gabe es nur noch einige freie Plätze, aber hier waren die Alten doch deutlich im Übergewicht.Und noch ein Abschlussblick auf die Oper
WeilburgSchiffstunnel WeilburgWeilburger SchlossSchloss WeilburgEchternacher DingstuhlWeingut Schumann in Liesen Bernkastel-KusBernkastel-KusBernkstel-KusIrgendwo gab es diese SchleuseBrückentor in Traben-TrarbachBernkastel-KusIch glaube in Liesen auf dem Weg zum Gut
Auf zu Rhein und Mosel
Trier
Pfarrei Liebfrauen TrierDom TrierDom Trier
Irgendwo an der Mosel
Klotten MoselIn CochemReichsburg über CochenWirtshaus an der LahnDiez an der LahnLimburg FischmarktLimburger DomHaus Byron in LimburgLimburg Brunnen mit Weinfasstrinker
Nach Besuch des DDR-Museums (nicht besonders gut gemacht) mit Fabian sind wir auf die andere Spreeseite gewechselt, um uns endlich mal den Dom näher anzusehen und vor allem auch mal den Blick von oben zu genießen und es war ein Genuss.
Das Innere des Doms
Sarkophag des Großen KurfürstenSarkophag Kaiser Friedrich III.
In Buckow war nur das Brecht-Weigel-Haus unser Ziel. Der Ort lohnt sicher eine längere Besichtigung, aber mich hat es heftig nach Hause gezogen zur Problemklärung.
Garten und Haus
Das riesige Fenster nimmt das ganze Haus einWer ist das? B und W. Im Hintergrund das Gartenhaus
Im Inneren
Hier geht es nur um das Fenster und das Staunen darüber. Und der riesige Tisch mit der lebensgefährlichen Bestuhlung.
Im Gartenhaus schauen wir uns uralte Mitschnitte von Mutter Courage an.
Ganz tief im Inneren
Es ist etwas anstrengend es zu lesen und es tut weh, aber es lohnt sich. Wenn ihr auf die Texte klickt, könnt ihr sie beliebig vergrößern. Die Briefe ohne Unterschrift sind natürlich die von BB.
Anlass des Ausflugs war die Armin-Müller-Stahl-Ausstellung, die mit einer Radtour verbunden werden sollte, die leider ausfallen musste, da einer der Teilnehmer, nämlich ich, mit einem offensichtlich defekten Rad angereist ist. Wie dumm kann man eigentlich sein? Aber wir haben dennoch das beste daraus gemacht und uns ungeheuerlich kulturell weitergebildet. Die Bilder zeigen es.
Portraits von Armin Müller-Stahl
Leider sind einige sehr gute Bilder fotografisch nichts geworden wegen Lichtreflexionen. Das ist der brauchbare Rest von 33 Bildern.
Paul CelanFranz WerfelHannah AhrendtHans BetheHans Mayer
Kunstpreis-Ausstellung
Die Qualität der gezeigten Objekte hat uns überrascht. Man bilde sich selbst ein Urteil. Der Preis wird von der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg vergeben.
Eine tiefsinnige Stalinorgel: sie schießt in beide RichtungenDiese Kinderköpfe sind erschreckendoder seht ihr das andersWir mochten diese Aufnahme nicht wegwerfen trotz schlechter QualitätEine höchstkunstvolle UnordnungModerne NofreteteDer Misanthrop hat uns besonders gut gefallenIn dieser Stimmung war ich
Ein paar Gesamtsichten vermitteln das schöne Flair der Ausstellung
Ein Blick auf und in das Schloss
Das Innere des Schlosses ist für jede Art Tagung und sonstige Feierlichkeiten in Bereitschaft. Das Ambiente lädt dazu ein.
Wir haben mal wieder echt Mühe aus der Stadt herauszukommen, ein paar mal Verfahren muss wohl sein. In
Altengottern
machen wir die Entdeckung des automatischen „Emmas Tag- und Nachtmarkt“. Man kommt allerdings nur rein, wenn man einen Kundenausweis hat. Da aber zufällig jemand drin ist, können wir doch ein paar Kekse kaufen. Geht alles vollautomatisch. Nicht schlecht, das sollte es öfters geben. Das Dorf hat uns beeindruckt (sauber und schön), dennoch haben wir nur das ehemalige Rittergut aufgenommen, in dem sich ein Heilpädagogisches Kinder und Jugendheim befindet.
Eine kurze Verschnaufpause und dann geht es weiter nach. Der Unstrut-Radweg geht durch weites, flaches Ackerland. Teilweise ist die Unstrut begradigt und der Weg läuft auf einem Damm.
Mühlhausen
Bauernkriegsmuseum, dass wir uns ausführlich zu Gemüte geführt habeSchon wieder Mohrenapotheke, wir sind empörtAuch so können die Häuser noch aussehen
Nach einer ganz vorzüglichen Dorade in diesem italienischen Restaurant
haben wir uns den Wein schmecken lassen
Schmeckt nichtversuch’s malmir schmecktsDieses Museum haben wir nicht besucht!
Den Weg in unsere Pension haben wir noch gefunden
Am nächsten Morgen sind das erste Mal dunkle Wolken am Horizont. Wir haben ausführlich gefrühstückt. Wir haben uns mal wieder mühselig aus der Stadt herausgewurschtelt und nun wurde es endlich etwas bergig, eine tolle Landschaft mit hübschen Dörfern. Wir haben uns tatsächlich etwas mehr Zeit zum Fotografieren genommen, allerdings nicht in den Dörfern, aber diese
Romantische Landschaft
hat es uns angetan.
Hier wollte ich eigentlich aufhören, aber ich kann keines dieser Bilder unterschlagen.
Auch dieser Film muss noch sein. Ich lass ihn wieder etwas schneller ablaufen.
Und nun kommt auch noch Kunst am Wegesrand
Nochmal ein bisschen Pause
Unser Hotel „Deutsches Haus“ (das erste richtige Hotel auf der Reise) wollen wir erst nach der
Unstrut-Quelle
aufsuchen.
Und nun kurz vor dem Ziel fängt es erstmals an zu regnen. Wir sind glücklich über die noch vor der Reise und am Anfang der Reise gekauften Regensachen und ziehen uns diese unter dieser Brücke über
Jetzt sind wir im Regen an der Quelle. Aber nur äußerlich nass und fühlen uns pudelwohl
Nun geht es ins Hotel, trinken Kaffee, essen Kuchen und dann machen wir uns auf nach
Dingelstädt
inspizieren dort aus irgendwelchen Gründen den stillgelegten Bahnhof und fangen noch ein paar Eindrücke von Dingelstädt ein.
Da scheint jemand total erschossen zu sein. Ja, nach ca. 340 km ist das erlaubt.
Nun waren wir auch noch schnell mal nach Silberhausen gefahren, um den Zustand des Bahnhofs für unsere morgige Rückfahrt zu inspizieren. Das war wichtig, denn wie kann es anders sein, der Fahrkartenautomat war defekt und ich habe dann etwa 1 1/2 Stunden gebraucht, um mit dem Handy Fahrkarten zu lösen.
Am nächsten Tag dann mit dem Zug zurück nach Naumburg, dort für 28 € (in Münzen, die erstmal beschaffen)
das Auto ausgelöst und dann fast ausschließlich Landstraße Richtung Heimat, aber noch mit einem schönen Abendbrot in
Kloster Zinna
Die Gaststätte ist wieder richtig urig, müssen wir wieder mal hinWohl eine WeinschorleDas wohl ein RadlerDiesen Wein genießen wir nun zu Hause
Die nette Wirtin hat uns noch Verpflegung mitgegeben, so dass wir bei einigen Pausen nochmal nachlegen konnten, das Gebiet heißt
Haßlebener Ried
und steht unter Naturschutz.
In
Herbsleben
haben wir ein bisschen Kirchen- Stadtbesichtigung gemacht.
Beeindruckend war, dass die Kirche eine Toilette hatte, das war wichtig.
Dann aber weiter nach Bad Salzungen
Die Stimmung war offensichtlich sehr gut, das Wetter auch, nur ein bisschen warm.
Nun geht es aber schnurstracks nach
Bad Salzungen
Die Stadt begeisterte uns, so dass wir beim Fotografieren kein Ende fanden.
Über die Mohrenapotheke waren wir natürlich entrüstetDie Innenstadt ist in großen Teilen bestens wieder hergestelltSchicke BudeBlick zum Japanischen GartenDie Gräben findet man verschiedenen Wegen der StadtKitsch am Straßenrand und schon wieder schönDas sog. Schlosseine Enttäuschung
Hier sind wir auf dem Weg zum Arboretum, eine blumenreiche Straße
Arboretum
Ein Kriegerdenkmal von 1870/71
In der Gasstätte, in der wir nun das erste Mal Thüringer Klöße essen, entdecken wir dieses Bild der früheren Besitzer, das uns sehr an meine Eltern erinnerte. Die Klöße schienen allerdings nicht handgefertigt – wie behauptet – zu sein.
Nun fangen wir noch ein bisschen Abendstimmung in der Nähe unserer Pension ein
Wir waren so schnell durch das kleine Weinanbaugebiet bei Freyburg durch, dass wir das Fotografieren völlig vergessen haben.
Sieht interessant aus von unten, aber hoch sind wir nicht. Laut Google Lens ist das Schloss Neuenburg, liegt noch vor FreyburgStopp und Bild haben sicher einen tieferen Sinn, aber den habe ich vergessenVielleicht der letzte Weinberg nach FreyburgOh, hier ist noch einerDiese Brück hat uns gewaltig beeindruckt, als Bild war sie nicht einfangbar
Nebra
Nun waren wir schon im Nebramuseumund landen in diesem Restaurant beim FlammkuchenAuf der Terrasse des Schlossesschmeckt das uns spendierte Glas Rotwein besonders gut und dann telefonieren wir noch von hier mit Lea in Amerika
Wir haben es also fertiggebracht, weder in Halle beim Original der Himmelsscheibe noch in Nebra bei etlichen Kopien auch nur ein einziges Bild zu schießen. Was war nur mit uns los? Und in beiden Museen haben wir uns stundenlang aufgehalten. Als Beleg hierfür die Eintrittskarten und ein leider nur geklautes Bild der weltberühmten Himmelsscheibe.
Sie enthält überraschendes astronomisches Wissen, aber ich habe es nicht so recht verstanden
Am nächsten morgen haben wir zunächst ausführlich unser Schlosshotel von außen angeschaut (gewohnt haben wir leider in einem DDR-typischen Nebengebäude.)
Zunächst die Reste einer
Burg
neben dem
Schlosshotel
Unser Weg führt uns zunächst bis
Jetzt geht es wieder los
Memleben
hier in ihrer Pfalz haben sich ein Kaiser (Otto I., 973) und ein König Heinrich I.,936) nach einem nicht bekömmlichen Mal vom Leben verabschiedet. Die Kapelle haben wir sehr ausführlich fotografiert, die gutgemachte Ausstellung hat uns so fasziniert, dass wir das Fotografieren vergessen haben.
Klick auf den Text, dann kannst du Geschichte lernen.
Hier finden Ausgrabungen statt
Klosterreste
Krypta
Klicke drauf, es lohnt sich
Danach entdeckten wir nach ein paar Kilometern auf einem Berg die
Burg Wendelstein
Natürlich mussten wir diesen Umweg auch noch nehmen, um uns diesen etwas vergammelten Privat besitz von außen anzusehen.
Nach einem kleinen Zwischenstopp in
Artern
ging es dann in unser Quartier nach Ringleben, um dann zum Abendbrot wieder nach Artern zurückzukehren .
Vor einer Bäckerei in ArternToller Radweg nach RinglebenAbendbrotabschluss beim Italiener mit Grappa in ArternCasper David Friedrich mit Autosund Windmühlen
Die Unterkunft in Ringleben war nicht so berauschend, es kreuzten sich 2 belebte Straßen vor dem alten Gasthof, die Nachtruhe war besch… Aber das Frühstück war reichlich und wir haben richtig zugelangt.
Dann ging es nach Sömmerda, aber natürlich mit Zwischenhalts, zu nächst in
Heldrungen
wo wir eine Wasserburg besichtigen wollten, aber dies ist uns nur von außen gelungen.
Nun ging es in Richtung
Oldisleben
wo wir zur Haken- und die Sachsenburg heftig zu Fuß aufsteigen. Die Räder mit Gepäck konnten wir Garten einer netten Anwohnerin unterstellen.
Ein bisschen zum Lesen Vergrößern durch Draufklicken oder Strg+.
Mehr Bilder zur Hakenburg hatten wir nicht, dafür jetzt umso mehr zur Sachsenburg.
Wir mussten uns ganz schön hochkämpfenEin gewaltiges Hornissennest
Nun geht es weiter nach
Sömmerda
wo wir noch in den Abendstunden ein paar Aufnahmen machten und am Marktplatz essen gingen
Das ist gewiss nicht sehr repräsentativ für Sömmerda, aber mehr Zeit und Muße war halt nicht. Die Unterkunft war ganz putzig, ein sogenanntes Studio und sehr ruhig im Innenhof.
Irgendein Fußballspiel wollte ich im Fernsehen noch sehen, bin aber eingeschlafen, muss wohl ein Löw-Spiel gewesen sein. Lese gerade in Ulrikes Tagebuch Deutschland – Island. Wer hat wohl gewonnen.